David

Daniel Röhn

Daniel Röhn, 1979 geboren, führt in dritter Generation eine musikalische Familientradition weiter, die sein Großvater Erich Röhn als Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler begann.
 
Einer frühen geigerischen Ausbildung durch seinen Vater Andreas Röhn folgten Studien bei Ana Chumachenco an der Münchner Musikhochschule. Rat und Inspiration fand er außerdem bei Yuri Bashmet, Ivry Gitlis, Ruggiero Ricci und Pinchas Zukerman.
 
Als Solist konzertierte Daniel Röhn bereits mit zahlreichen Orchestern (z.B. Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Königliche Philharmoniker Stockholm) in vielen europäischen Ländern, den USA, Mexiko und Asien. Zu den Dirigenten, mit denen er dabei zusammenarbeitete, gehören u.a. Ion Marin, Gustavo Dudamel und Riccardo Muti. Lorin Maazel engagierte ihn für die Mozartfestpiele in Würzburg, Esa-Pekka Salonen für sein Festival für zeitgenössische Musik in Stockholm. Er spielte und dirigierte das Brahms Konzert im Kultur- Kongreßzentrum Luzern und trat mit einem Violinabend im schwedischen Fernsehen auf.
 
Im Namen der rising stars führte ihn eine Tournee durch viele der bedeutenden Konzertsäle Europas und in die Carnegie Hall. Als Kammermusiker war er bei verschiedenen Festivals zu Gast (Rheingau, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Deauville etc.) Seiner Debütaufnahme mit dem Mendelssohn Violinkonzert folgte eine mit dem diapason d'or ausgezeichnete CD mit Schubert, Paganini und Waxman.

www.danielroehn.com
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